Meine Motivation als Standortexpertin

at-home

Mein Name ist Agnes Knauer. Ich bin verheiratet und habe zwei Söhne. Schon lange beschäftige ich mich – zunächst für den privaten Gebrauch - mit gesundem wohnen und schlafen. Deshalb habe ich bei unserem Haus auf gesunde Schlafplätze geachtet.

Mein Mann arbeitet seit Jahren als Energieberater. Er berät die Bauherren wie sie ihr Haus energiesparend bauen bzw. sanieren können. Er überprüft dabei auch durch Luftdichtigkeitsmessungen und spezielle Thermographieaufnahmen den Zustand der Häuser. Oft wurden ihm Fragen zur Elektrosmogbelastung und Erdstrahlenbelastung eines Hauses gestellt, die er leider nicht beantworten konnte. Mein Wissen reichte für unseren Hausgebrauch, nicht aber für eine professionelle Beratung.

Durch die steigende Nachfrage der Bauherren habe ich beschlossen, eine fundierte Ausbildung zu absolvieren. Auf der Suche nach einer geeigneten Ausbildung bin ich auf at-home gestoßen. Das Konzept von at-home hat mich überzeugt. Durch die Ausbildung und regelmäßigen Fortbildungen wird mein Wissen immer wieder erweitert. Heute bin ich in der Lage, die vielen Fragen der Bauherren zu beantworten und sie beim Hausbau oder Umbau zu begleiten. Dabei stelle ich fest, dass immer mehr Menschen sehr großen Wert auf einen gesunden Wohnraum legen.

Rückmeldungen von Kunden geben mir Kraft

Dazu eine kleine Geschichte am Rande: Ich habe ein Paar beim Bau ihres Hauses beratend begleitet. Der Mann bekam in der alten Wohnung nachts immer wieder Migräneanfälle. Nach dem Einzug ins eigene Heim habe ich meine Abschlussuntersuchungen durchgeführt. Alles war in Ordnung! Und auch die Migräneanfälle des Mannes wurden immer seltener.

at-home

Einige Wochen später traf ich die Frau zufällig in der Stadt. Ich fragte sie, wie es ihr gehe. „Nicht gut“, war ihre Antwort. In meinem Kopf fing es an zu arbeiten. Hatte ich etwa etwas falsch gemacht oder vergessen? Noch während ich überlegte erzählte mir die Frau den Grund für ihre Unwohlsein. Ihr Mann sei in den letzten Jahren immer drei bis vier Mal im Jahr mit ihr in ein Wellness-Wochenende gefahren. Durch die Luftveränderung hatte er keine Migräne mehr, konnte entspannen und Kraft tanken. Doch seit er in dem neuen Haus schläft, habe er kein Bedürfnis mehr auf einen Wellnessurlaub, da er morgens entspannt und ausgeschlafen sei. Er sagte: „Ich brauche jetzt nicht mehr wegfahren, ich habe jede Nacht meinen Wellnessurlaub!“ Nachdem sie mir das erzählt hatte, lächelte mich die die Frau an und entschuldigte sich für den kleinen Scherz und den Schock, den sie mir beigebracht hatte. Das tat ich natürlich sehr gerne, denn für mich war ihre Schilderung eine Bestätigung meiner Arbeit. Zum Abschied erzählte sie mir, dass sie kurz vor unserem zufälligen Treffen ein Wochenende in Rom gebucht habe. Städtebesichtigung statt Wellness. Dies hatte ihr Mann aufgrund seiner Migräne bis dahin immer abgelehnt. „Nun kann er das nicht mehr“, zwinkerte mir die Frau zu.

Oftmals höre ich dieselben Leidensgeschichten

Ich habe in den letzten Jahren auch viele Schlafplätze untersucht und saniert und dabei fast immer die gleiche Geschichte gehört: Ein Betroffener hat körperliche oder psychische Beschwerden. Der Arzt verschreibt Medikamente, es tritt aber nur kurz oder gar keine Besserung ein. Dann sucht der Kranke Hilfe bei einem Heilpraktiker. Dieser behandelt den Menschen, doch es kommt nur zu einem kurzweiligen Erfolg der Behandlung. Viele Heilpraktiker raten dann den Menschen, doch einmal den Schlafplatz untersuchen zu lassen. Diese sind dann sehr überrascht und skeptisch über den Vorschlag. Diejenigen, die den Schlafplatz untersuchen und sanieren lassen, merken oft nach kurzer Zeit, dass die Beschwerden erheblich nachlassen bzw. ganz verschwunden sind.

Ich freue mich sehr, wenn ich nach einer Schlafplatzuntersuchung einen Anruf bekomme, in dem mir ein Kunde sagt, dass er endlich wieder durchschlafen kann, keine Rückenschmerzen oder Kopfschmerzen mehr hat und konzentrierter arbeiten kann.

Ich werde dadurch in meiner Arbeit bestätigt und das gibt mir ein gutes Gefühl weiter zu machen.

Warten Sie nicht länger, unternehmen sie etwas für sich und ihren Körper. Rufen sie mich an, ich helfe ihnen gerne weiter. Es ist ein kleiner Schritt zum Telefon, aber ein großer Schritt für ihre Gesundheit!

Freundliche Grüße aus der Oberpfalz

Ihre Agnes Knauer